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Präparate A-Z

 

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
Dyspeptische Beschwerden, besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.
Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung.
Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen.

Behandlung bösartiger und gutartiger Geschwulsterkrankungen;
Behandlung bösartiger Erkrankungen der blutbildenden Organe;
Behandlung definierter Präcancerosen;
Vorbeugung gegen Rückfälle nach Geschwulstoperationen.
Behandlung bösartiger und gutartiger Geschwulsterkrankungen; Behandlung bösartiger Erkrankungen der blutbildenden Organe; Behandlung definierter Präcancerosen; Vorbeugung gegen Rückfälle nach Geschwulstoperationen.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
zur Nahrungsergänzung
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
zur Nahrungsergänzung
Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen, Fieber.
Thrombozytenaggregationshemmung, insbesondere zur Thromboseprophylaxe, zur Herzinfarktprophylaxe bei erhöhtem Risiko, zur Reinfarktprophylaxe, bei akutem Myokardinfarkt, zur Prophylaxe von Hirninfarkt und Vorstufen, nach Vorläuferstadien, nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen. Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen sowie Fieber.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis.
Verrucae vulgaris.
Zur Therapie und Erhaltungstherapie metabolischer Acidosen.
Alle mit starker Schleimsekretion einhergehenden Erkrankungen der Luftwege.
Alle mit starker Schleimsekretion einhergehenden Erkrankungen der Luftwege.
Alle mit starker Schleimsekretion einhergehenden Erkrankungen der Luftwege.
Alle mit starker Schleimsekretion einhergehenden Erkrankungen der Luftwege.
Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Zur lindernden Therapie von Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Zur lindernden Therapie von Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis.
Sodbrennen, Völlegefühl, Magendruck, schmerzhafte Spasmen bei: Hyperazidität, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, Magenschleimhautentzündung.
"Als harnansäuernde Substanz: mit bakteriostatischer Wirkung bei Harnwegsinfekten, auch zur Rezidivprophylaxe bei Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen; zur Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4<196"">6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Sulfonamiden, Nalidixinsäure, Nitrofurantoin; zur Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit)."
Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel: Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit dem Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4–6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane, Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit). Hemmung des Bakterienwachstums.
Akne vulgaris.
Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen bei schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen, die vom Nerven-Sinnes-System ausgehen, z.B. Otitis externa und Otitis media.
Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen bei schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen, die vom Nerven-Sinnes-System ausgehen, z.B. Neuralgien, Neuritiden, Herpes zoster, rheumatische Gelenkerkrankungen.
"Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Vorstadien fieberhafter Infekte; Schmerzzustände, auch bei erhöhter Schmerzempfindlichkeit, z.B. Trigeminusneuralgien, Schmerzen bei Zosterneuralgien, Krämpfe der glattmuskulären Hohlorgane, besonders des Ba""uchraumes; akute Gastroenteritis; Angstzustände, vor allem im Zusammenhang mit Schockereignissen."
"Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Vorstadien fieberhafter Infekte; Schmerzzustände, auch bei erhöhter Schmerzempfindlichkeit, z.B. Trigeminusneuralgien, Schmerzen bei Zosterneuralgien, Krämpfe der glattmuskulären Hohlorgane, besonders des Ba""uchraumes; akute Gastroenteritis; Angstzustände, vor allem im Zusammenhang mit Schockereignissen."
"Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Vorstadien fieberhafter Infekte; Schmerzzustände, auch bei erhöhter Schmerzempfindlichkeit, z.B. Trigeminusneuralgien, Schmerzen bei Zosterneuralgien, Krämpfe der glattmuskulären Hohlorgane, besonders des Ba""uchraumes; akute Gastroenteritis; Angstzustände, vor allem im Zusammenhang mit Schockereignissen."
"Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Vorstadien fieberhafter Infekte; Schmerzzustände, auch bei erhöhter Schmerzempfindlichkeit, z.B. Trigeminusneuralgien, Schmerzen bei Zosterneuralgien, Krämpfe der glattmuskulären Hohlorgane, besonders des Ba""uchraumes; akute Gastroenteritis; Angstzustände, vor allem im Zusammenhang mit Schockereignissen."
"Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Vorstadien fieberhafter Infekte; Schmerzzustände, auch bei erhöhter Schmerzempfindlichkeit, z.B. Trigeminusneuralgien, Schmerzen bei Zosterneuralgien, Krämpfe der glattmuskulären Hohlorgane, besonders des Ba""uchraumes; akute Gastroenteritis; Angstzustände, vor allem im Zusammenhang mit Schockereignissen."
"Gemäß der anthroposophischen Therapierichtung: Vorstadien fieberhafter Infekte; Schmerzzustände, auch bei erhöhter Schmerzempfindlichkeit, z.B. Trigeminusneuralgien, Schmerzen bei Zosterneuralgien, Krämpfe der glattmuskulären Hohlorgane, besonders des Ba""uchraumes; akute Gastroenteritis; Angstzustände, vor allem im Zusammenhang mit Schockereignissen."
Erkrankungen im periurethralen Bereich wie Cystitis, Prostatitis, Urethritis und Reizblase, Prostataadenom im I. und beginnenden II. Stadium.
Hornhautulzera, Hornhautverletzungen, Hornhautverätzungen durch Laugen und Säuren, Keratitis bullosa und neuroparalytica, Prophylaxe und Therapie von Strahlenschäden (UV, Röntgen- und andere energiereiche kurzwellige Strahlen), degenerative Hornhaut- und Bindehautveränderungen. Nachbehandlung von Hornhauttransplantationen.
Wundheilungsstörungen.
Wundheilungsstörungen.
Traditionell angewendet zur Unterstützung der Wundheilung bei schlecht heilenden Wunden.
Traditionell angewendet zur Unterstützung der Wundheilung bei schlecht heilenden Wunden.
Traditionell angewendet zur Unterstützung der Wundheilung bei schlecht heilenden Wunden.
"Zerebrale Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen und deren Folgezustände; periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK/Stadien II–IV nach Fontaine). Anwendung bei verzögerter Wundheilung - neben lokaler Behandlung."
Vitamin C-M-Krankheit. Dazu gehören Präskorbut, Skorbut und Moeller-Barlow-Krankheit. Ein durch verminderte Vitamin C-Blutwerte nachgewiesener Vitamin-C-Mangel kann z.B. auftreten bei Fehl- und Mangelernährung, Infektionskrankheit (Masern, Hepatitis), schweren Verletzungen, Blutwäsche bei künstlicher Niere und erheblicher Abmagerung bei Krebsleiden.
Zur Verhütung von Vitamin-C-Mangelzuständen und ihren Folgen. Zur Förderung der Abwehrkräfte bei grippalen Infekten. Zur Förderung der Abwehrkräfte bei Erkältungskrankheiten.
Vitamin C-M-Krankheit. Dazu gehören Präskorbut, Skorbut und Moeller-Barlow-Krankheit. Ein durch verminderte Vitamin C-Blutwerte nachgewiesener Vitamin-C-Mangel kann z.B. auftreten bei Fehl- und Mangelernährung, Infektionskrankheit (Masern, Hepatitis), schweren Verletzungen, Blutwäsche bei künstlicher Niere und erheblicher Abmagerung bei Krebsleiden.
für den aktiven Stoffwechsel; zur Unterstürzung der Sauerstoffversorgung der Zellen
Periphere Durchblutungsstörungen, spastische Migräne, Brachialgie.
Nystatinempfindliche Pilzinfektionen (Candida albicans und andere) der Haut und der Schleimhäute, wie Pilzinfektionen im Anal- und Genitalbereich, am Kopf, an den Händen und Füßen sowie des gesamten Körperbereiches.
Zur topischen Therapie von nachgewiesenen nystatinempfindlichen intestinalen Hefemykosen, insbesondere nach oder während einer Therapie mit Zytostatika, Kortikosteroiden oder Antibiotika.
Zur topischen Behandlung nystatin-empfindlicher Pilzinfektion des Mund- und Rachenraumes, der Speiseröhre und des Magendarmtraktes (Candidainfektion).
Nystatinempfindliche Pilzinfektion der Vagina.
Symptome der chronisch venösen Insuffizienz unterschiedlicher Genese (wie z.B. Ödeme, Wadenkrämpfe, Juckreiz sowie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, Varikosis und postthrombotisches Syndrom). Trophische Veränderungen (z.B. Ulcus cruris). Posttraumatische und postoperative Weichteilbeschwerden.
Zur unterstützenden Behandlung bei Krampfadern, venösen Stauungen, Thrombosevorbeugung bei Schwangeren und Wöchnerinnen.
Traditionell angewendet zur Besserung des Befindens bei müden Beinen.
Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, Wadenkrämpfe, Juckreiz und Schellung.
Symptome der chronisch venösen Insuffizinez, trophische Veränderungen, z.B. Ulcus cruris, posttraumatische und postoperative Weichteilschwellungen.
Rezidivierende Aphthen der Mundschleimhaut.
Stuhlunregelmäßigkeiten bei irritablem Kolon, Divertikulose, Anus praeter, Adjuvans bei Morbus Crohn.
Entzündungen und Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Halswirbel- und Lendenwirbelsyndrom, Kopf- und Gliederschmerzen bei grippalem Infekt.
Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelle Beschwerden).
Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien). Vor der monatlichen Regelblutung auftretende Beschwerden (prämenstruelle Beschwerden). Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie). Hinweis: Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zur diagnostischen Abklärung zunächst ein/e Arzt/Ärztin aufgesucht werden.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Regelstörungen mit Nervosität.
Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden).
Zur unterstützenden Behandlung bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates.
Traditionell angewendet bei Hautunreinheiten.
Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei Hautunreinheiten.
Zur Linderung leichter, beginnender Akne.
Alle Formen der endogen bedingten Akne, besonders an Brust und Rücken sowie bei Patienten, die auf Aknefug®-oxid mild 5% nicht ausreichend ansprechen.
Alle Formen der endogen bedingten Akne, besonders im Gesichtsbereich und bei empfindlicher Haut.
Alle Formen der endogen bedingten Akne, besonders im Gesichtsbereich und bei empfindlicher Haut.
Verminderung der Komedonenzahl bei leichten und mittelschweren Formen der Akne vulgaris.
Verminderung der Komedonenzahl bei leichter und mittelschwerer Akne vulgaris.
Verminderung der Komedonenzahl bei leichter und mittelschwerer Akne vulgaris.
Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber.
Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber.
Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber, zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura.
Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber
Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.
zur Nahrungsergänzung
Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Heuschnupfen.
Zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.
Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen-Darm-Ulcera.
Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen-Darm-Ulcera.
Nichtinfektiöse allergische Konjunktivitis.
Nichtinfektiöse allergische Konjunktivitis.
zur Nahrungsergänzung
Missempfindungen bei diabetischer Polyneuropathie.
Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei oberflächlichen Verletzungen.
"Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Funktionelle Störungen von Bildung und Absonderung der Verdauungssäfte; Störungen der Bewegungsabläufe von Magen und Dünndarm sowie deren Folgezustände, z.B. Appetitlosigkeit, Sodb"rennen, Übelkeit, Völlegefühl nach dem Essen.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen.
Zur schleimlösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Bei Kindern unter 2 Jahren nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden.
Zur schleimlösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Bei Kindern unter 2 Jahren nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden.
Zur schleimlösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Fortsetzung der Gegenanz.: Während Schwangerschaft und Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung. Bei Zuckerunverträglichkeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
Zur schleimlösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Bei Kindern unter 2 Jahren nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden.
Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege mit krankhafter Eindickung des Schleims, wie bei akuter und chronischer Bronchitis, asthmoider Bronchitis, Bronchialasthma mit Störung der Sekretelimination, Bronchiektasie sowie zur Unterstützung der Schleimlösung bei Entzündungen im Nasen-Rachen-Raum.
Erkrankungen der Atemwege mit krankhafter Veränderung der Schleimmenge und -zähigkeit wie bei akuten und chronischen Entzündungen der Bronchialschleimhaut (Bronchitis, asthmoide Bronchitis, Bronchialasthma mit Störungen des Schleimauswurfes, Bronchiektasien sowie zur Unterstützung der Schleimlösung bei Entzündungen des Nasen-Rachenraumes (Laryngitis, Sinusitis und Rhinitis sicca).
Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege mit krankhafter Eindickung des Schleims, wie bei akuter und chronischer Bronchitis, asthmoider Bronchitis, Bronchialasthma mit Störung der Sekretionselimination, Bronchiektasie sowie zur Unterstützung der Schleimlösung bei Entzündungen im Nasen-Rachen-Raum.
Zur schleimlösenden Therapie bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim, bei Kindern unter 2 Jahren nur unter ärztlicher Kontrolle.
Keine Anwendungsgebiete angegeben.
Zur Senkung stark erhöhter Blutfett-(Triglycerid)-spiegel, wenn Diät allein zur Senkung der Blut-Fett-Spiegel nicht ausreicht.
"Traditionell angewendet innerlich zur Unterstützung der Verdauungsfunktion; zur Besserung des Befindens bei Unwohlsein; äußerlich zur Unterstützung der Hautdurchblutung. Diese Angaben beruhen ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. B"eim Auftreten von Krankheitszeichen ist ein Arzt aufzusuchen.
Zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion.
zur Nahrungsergänzung
Angina tonsillaris, akute und chronische Entzündungen, Scharlach, Otitis media, Drüsenentzündungen.
"Infektionen der Harnwege; Sinusitis, Tonsillitis; katarrhalische Erkrankungen der Atemwege; grippale Infekte."
"Infektionen der Harnwege; Sinusitis, Tonsillitis; katarrhalische Erkrankungen der Atemwege; grippale Infekte."
Übermäßige Schweißabsonderung, Intertrigo, Prophylaxe von Wundlaufen.
Unterstützt als Nahrungsergänzungsmittel das Kreislaufsystem,
insbesondere die dünnen, feinen Kapillaren, auf denen die zentralen Funktionen des Blutkreislaufs beruhen.

Hält die Struktur und Funktion der Blutgefäße in den Augen und
in der Haut aufrecht sowie die Beinvenen
insgesamt gesund. Stärkt die Kapillarwände und fördert somit die Gesunderhaltung der Blutgefäße.
Unterstützt als Nahrungsergänzungsmittel das Kreislaufsystem,
insbesondere die dünnen, feinen Kapillaren, auf denen die zentralen Funktionen des Blutkreislaufs beruhen.

Trägt dazu bei, die Struktur und Funktion der Blutgefäße in den Augen und in der Haut aufrechtzuerhalten sowie die Beinvenen
insgesamt gesund. Stärkt die Kapillarwände und fördert somit die Gesunderhaltung der Blutgefäße.
Keine Anwendungsgebiete angegeben.
Kopfschmerzen, Migräne. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Kopfschmerzen, Migräne. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute und chronische Erkrankungen des Harnapparates bzw. der Harnwege.
zur Unterstürzung in bestimmten Lebenssituationen (z.B. Stress, Sport)
"Behandlung und Vorbeugung von Symptomen der chronischen Veneninsuffizienz (Venenschwäche, mangelhafter venöser Rückfluss); bei Krampfadern, Ödemen der Unterschenkel, Schmerzen und Spannungsgefühl, Kribbeln oder Jucken in den Beinen sowie bei schweren und" müden Beinen.
"Behandlung und Vorbeugung von Symptomen der chronischen Veneninsuffizienz (Venenschwäche, mangelhafter venöser Rückfluss); bei Krampfadern, Ödemen der Unterschenkel, Schmerzen und Spannungsgefühl, Kribbeln oder Jucken in den Beinen sowie bei schweren und" müden Beinen.
Zur lokalen Anwendung bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. (Sollten die Beschwerden länger als eine Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen.)
Keine Anwendungsgebiete angegeben.
Keine Anwendungsgebiete angegeben.
Akute und chronische Durchfälle bei Kindern und Erwachsenen. Zur Entwässerung bei einer Diät- und Gewichtsreduktionskur.
Therapie und Metaphylaxe von Harnsäuresteinen; Metaphylaxe von calciumhalt. Steinen (Ca-Oxalat, Ca-Oxalat/Ca-Phosphat, Ca-Oxalat/Harnsäure).
Keine Anwendungsgebiete angegeben.
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Bei Blut im Urin, bei Fieber oder beim Anhalten der Beschwerden über 5 Tage muss ein Arzt aufgesucht werden.
Verletzungen und Blutergüsse.
Keine Anwendungsgebiete angegeben.
Zur Befeuchtung der Augenoberfläche und dient während des Tragens von Kontaktlinsen der Benetzung und Nachbenetzung.
Zur symptomatischen Behandlung von Austrocknungserscheinungen der Horn- und Bindehäute (sog. Trockenes Auge) durch Tränensekretions- und Funktionsstörungen infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei mangelndem oder unvollständigem Lidschluss. Zur Benetzung und Nachbenetzung von harten Kontaktlinsen.